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The GenericIAM group offers a diploma thesis, which is sponsored by NIFIS e.V. and supported by impulsIT and the Chair of M-Business and Multilateral Security (Frankfurt University). The topic is: "Prozessanalyse im
Bereich der Enterprise Identity Management Systeme
– Analyse, Ableitung und Entwicklung einer Prozesslandkarte."
A detailed description can be found here (external Link) or below [de]:
Prozessanalyse im Bereich der Enterprise Identity Management Systeme – Analyse, Ableitung und Entwicklung einer Prozesslandkarte.
Einleitung
Das Enterprise Identity
Management (EIdM) mit allen seinen Facetten ist ein immer wichtiger
werdender Faktor in Unternehmen und Organisationen, um z.B. Prozesse
und IT Ressourcen vor unerlaubten Zugriffen schützen zu können. Von
der Einführung von EIdM versprechen sich die Unternehmen dieses erreichen
zu können, jedoch sind oftmals die betroffenen Hilfs- und Geschäftsprozesse
schwer handhabbar.
Laut Studien der Gartner
Group und Deron fließen 60% - 80% des Gesamtaufwandes für die Einführung
einer EIdM Lösung in die Modellierung der EIdM-Prozesse. Durch die
Verwendungen von EIdM-Prozess-Referenzmodells, modellierter generischer
Prozess-Templates oder gar implementierter generischer Musterprozesse,
kann dieser Aufwand drastisch reduzieren kann.
Aufgabenstellung
Die vorliegende Diplomarbeit
soll im Umfeld des EIdM für Unternehmen die Erfassung und Qualifizierung
spezieller Lösungsmodelle im Bereich der Prozesse, Objekte, sowie deren
Attribute und Relationen als Aufgabe haben. Dabei sollen anhand von
in der Praxis durchgeführten Fallstudien Gemeinsamkeiten ermittelt
werden, die später zur Ableitung von generischen Prozessen und Modellen
im Bereich des EIdM dienen sollen. Die Arbeit selbst gliedert sich dabei
in die Folgenden Module:
- Ableitung einer allgemeingültigen
„Prozesslandkarte“ im Umfeld des EIdM. Hierbei sollen möglichst
allgemeingültige Primär- und Sekundärprozesse im Umfeld des EIdM
identifiziert und dokumentiert werden.
- Weiterhin soll ein allgemeingültiges
Objektmodellen definiert werden, welches sowohl die Definition der Objekte
als auch deren primären und sekundären Attribute und Relationen darstellt.
- Letztlich sollen die entwickelte
Prozesslandkarte sowie das Objektmodelle am Beispiel eines Referenzunternehmens
zur Anwendung gebracht werden.
Weitere
Informationen
Eingangsliteratur
- C. Mezler-Andelberg,
Identity Management - eine Einführung,
dpunkt-Verlag, 2008.
- D. Royer, "Assessing
the Value of Enterprise Identity Management (EIdM) – Towards a Generic
Evaluation Approach", in: Proceedings of the 3rd International
Conference on Availability, Reliability and Security (“ARES 2008
– The International Dependability
Conference”), E.R. Weippl, G. Quirchmyr and J. Slya, Edt., IEEE
Press, 2008, pp. 779-786.
- D. Royer and M.
Meints, "Planung und Bewertung von Enterprise Identity Managementsystemen",
Datenschutz und Datensicherheit (DuD),
vol. 32, no. 3, 2008, pp. 189-193.
- P.J. Windley,
Digital Identity, O’Reilly, 2005.
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